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Hinspiel mit Heimvorteil.

Spitzenrieslinge aus Österreich und Deutschland.

Lange Gesichter waren zumeist vorprogrammiert bei den deutschen Produzenten trockener Rieslinge, wenn sie ihre eigenen Weine in der Vergangenheit gegen die österreichischen Spitzen antreten ließen. Ein Bericht von Marcus Hofschuster mit Fotos von Helmut O. Knall.



Regelmäßig bereitete die Übermacht der Pichlers, Knolls, Pragers und Hirtzbergers den heimischen Gewächsen und ihren Machern ihr ganz persönliches Cordoba.

Bisher sah es so aus, als sollte das auf absehbare Zeit auch so bleiben. Nicht einmal einer Hand voll deutscher Erzeuger gelang es einigermaßen regelmäßig, auch nur halbwegs Vergleichbares auf die Flasche zu bringen. Weine, wie die trockene 92er Auslese von Künstler oder die 90er "R"-Version von Koehler-Ruprecht blieben Ausnahme-Erscheinungen, die zunächst kaum Nachahmer fanden.

Seit einigen Jahren allerdings ist Bewegung in der Szene. Offenbar angespornt durch die Diskussion um das Große beziehungsweise Erste Gewächs bemüht sich heute eine stattliche Zahl von Produzenten aus nahezu allen Anbaugebieten, um die Erzeugung erstklassiger trockener Rieslinge - die Einen, so kommt es einem vor, um dessen Daseinsberechtigung zu beweisen, die Anderen um genau das Gegenteil zu erreichen.

Wie auch immer: das Ergebnis zählt und das kann sich inzwischen sehen lassen.

Am 2. Dezember traf sich also eine illustre Runde auf dem Weingut Keller in Flörsheim-Dalsheim, um die in der einschlägigen Fachpresse höchstbewerteten 2001er Rieslinge beider Länder einer genauen Prüfung zu unterziehen. Dabei wurden die Weine in Pärchen gegenübergestellt und blind verkostet. Die Veranstaltung fand ausschließlich vor heimischem Publikum statt, so dass schon der Fairness halber ein Rückspiel für den Sommer nächsten Jahres in der Wachau anberaumt wurde.

Den Anfang machte Loimers Ried Steinmassel. Wiewohl Fred Loimer schon seit Langem einen ausgezeichneten Ruf genießt, scheint mir die Qualität der Weine allgemein in 2001 einen deutlichen Sprung nach oben gemacht zu haben. Fred Loimer aus Langenlois Der Steinmassel ist sein Meisterstück und begeistert mit einer hochkomplexen Nase von Zitrusfrüchten, Pfirsichen, Trockenkräutern und Mineralien. Im Mund wirkt er immer noch sehr verschlossen, mit kompakter, trockener Frucht, lebendiger Säure und enormer Mineralität, Kraft und Länge (95+).


Sein Gegenstück, der Deidesheimer Kieselberg von Mosbacher (Großes Gewächs) wirkt erheblich zugänglicher: sehr lebendiger, fruchtiger Duft von Zitrusfrüchten und Pfirsichen mit verspielter Mineralik. Sehr saftig und mit schöner Würze, deutlich süßer als der Steinmassel, animierend, straff strukturiert und nachhaltig, schöne Rasse, langer Abgang (92).


Einen ausgezeichneten Ruf genießt die 2001er Rüdesheimer Schlossberg Spätlese trocken von Josef Leitz. Der Duft ist sehr rassig mit Noten von Zitrusfrüchten, etwas Cassis, Kräutern und Pfirsichen mit kühler mineralischer Würze. Im Mund stoffig und ziemlich kompakt gebaut, wieder etwas süßlich, lebendige Säure, viel Kraft am Gaumen, mineralische Länge. Sollte reifen (91).

Der Zöbinger Heiligenstein von Hirsch wirkt dagegen sehr zurückhaltend und verschlossen in der Nase: kräuterwürzig, sehr mineralisch, mit schwarzbeerigen Noten. Im Mund wieder dunkle, trockene Würze, harmonische Säure, sehr mineralisch, nicht ganz die Kraft des Schlossberg, aber im Augenblick auch ziemlich verschlossen, langer Nachhall (90+).


Pragers Ried Klaus beeindruckt mit sehr präsentem Duft nach Zitrusfrüchten, Litschi, etwas Pfirsich und Mineralien mit verspielter Kräuterwürze. Klare, rassige Frucht, straff gewirkt, schöne Säure mit viel Spiel, sehr nachhaltig am Gaumen, tief gestaffelt, knochentrockener Stil, große Länge. Muss reifen (94+).


Der Durbacher Plauelrain "Achat" von Andreas Laible hatte es dagegen nicht leicht, zumal sich der Wein jetzt mehr und mehr zu verschließen scheint: Fester, mineralischer Pfirsichduft mit Noten von Kräutern und schwarzen Beeren. Saftige Frucht mit feiner Säure und kompakter Struktur, sehr kräftig und straff gewirkt, wieder schwarzbeerige Aromen, stoffig, tief mineralisch, lang (92+).


Bereits mit seinem ersten Jahrgang in Rheinhessen hat Dirk Würtz mit seiner Nummer 1 einen erstklassigen, völlig eigenständigen Riesling produziert: straffer, rassiger Duft von Litschi, Zitrusfrüchten, Cassis und Kräutern mit fester mineralischer Würze; zurückhaltende Frucht und feste Säure, ungeheuer dicht gewirkt, enorme Substanz, im Augenblick jedoch absolut unnahbar, knochentrocken, sehr, sehr lang (93).


In den meisten Fällen produziert auch Martin Nigl ausgesprochen pikante und knochentrockene Rieslinge. In 2001 hat er sich jedoch selbst übertroffen und mit seinem Senftenberger Piri Privat ein monumentales Meisterwerk vorgestellt, dem alle Strenge mancher früherer Jahrgänge völlig abgeht: extrem tiefgründige und komplexe Nase von Steinobst, Zitrusfrüchten, Cassis, Kräutern und Mineralik; sinnverwirrende, konzentrierte Frucht und herrliche Säure, mächtiger Körper, fett, vibrierende Struktur, tief, vielschichtig und rassig, kernige mineralische Würze, packender Nachhall (97).

Philipp Wittmanns Westhofener Aulerde(Großes Gewächs) irritierte zunächst mit einer kräftigen Petrolnase, die sich dann jedoch wandelt und Aromen von Zitrusfrüchten und Pfirsichen preisgibt. Im Mund sehr saftig, mit griffiger mineralischer Würze, Stoff, reife Säure, schöne Länge (90+).


Der Wachstum Bodenstein von Prager zeigte zwar durchaus Klasse, präsentierte sich aber in einem verschlossenen und deutlich weniger beeindruckenden Zustand als noch im Frühjahr: Sehr feste, mineralische Pfirsichnase mit an Trockenkräuter erinnernden Aromen; rassige, saftige Frucht, präsente Säure, fest gewirkt und stoffig am Gaumen, ziemlich kühle Art, knochentrocken, lang. Braucht Zeit (92+).


Nun zu F.X. Pichlers Kellerberg "M". Schon im Vorfeld stellten wir uns die Frage, ob es Sinn machte, den Wein mit seinen rund 10 Gramm Restzucker in die Probe zu stellen. Dabei galt unsere Sorge weniger der eventuell leichten Identifizierbarkeit, als vielmehr der bei den süßeren Pichler-Weinen so of auftretende Schwächephase ab etwa einem Jahr nach der Lese. Beides bewahrheitete sich: sehr tiefe, vielschichtige, würzig-fruchtige Nase mit sehr fester Mineralik; ziemlich süßer, würziger Auftakt, griffige Mineralität und Trockenkräuteraromen, im Augenblick weniger Biss als üblich, gute Länge. Braucht Zeit (91+).

Der Königsbacher Idig (Großes Gewächs) von Steffen Christmann fiel zunächst durch eine noch leicht schweflige Nase auf, die dann ein dicht gewirktes Aroma von Pfirsichen, Zitrusfrüchten und Mineralien preisgab. Saftig und würzig im Mund, sehr kräftig, mit unglaublichem Extrakt, tiefe mineralische Würze am Gaumen, komplex, exzellente Struktur und enorme Länge. Beeindruckend, aber noch ziemlich unfertig. Wenn sich der Duft positiv entwickelt ist hier noch eine Steigerung drin (93+).

Da Emmerich Knolls Ried Schütt wegen eines Korkfehlers und fehlender Konterflasche ausfiel, hatte das Große Gewächs aus dem Dalsheimer Hubacker von Keller keinen Gegenpart und wurde auch schnell erkannt. Sehr tiefe, vielschichtige und würzige Nase von Mineralien, Zitrusfrüchten und etwas Pfirsich. Verspielte, saftige Frucht, sehr präzise gezeichnet, zartsüß, lebendige Säure, mineralisch am Gaumen, gute Länge (90).


Mit der tabakswürzigen, tief mineralischen und pfirsichfruchtigen Monzinger Halenberg Auslese hat Werner Schönleber (Weingut Emrich-Schönleber) sehr wahrscheinlich den größten trockenen Nahe-Riesling aller Zeiten auf die Flasche gebracht. Im Mund mit toller Frucht, tief und saftig, griffige mineralische Würze, reife, aber doch straffe Säure, vielschichtig am Gaumen, beeindruckender Stoff, große Länge. Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen (93+).

Ganz anders im Stil aber kaum weniger beeindruckend Proidls Pfennigberg mit seiner tiefen, dichten Nase von Zitrusfrüchten, Cassis, etwas Steinobst und Kräutern mit kühler Mineralik und einer leicht gemüsigen Note, bei der ich mich frage, ob der Wein etwa ein wenig mit Veltliner "gewürzt" wurde. Im Mund straff, mit saftiger Zitrusfrucht und pikanter Säure, grünes Obst am Gaumen, nachhaltig, ausgesprochen mineralisch, lang (93).



Wieder ein Knoll, diesmal aber intakt. Der Kellerberg begeistert mit einer tiefen, feinmineralischen Pfirsichnase. Im Mund zunächst schlank wirkend, in Wahrheit jedoch nur perfekt balanciert, glasklar und saftig, mit sehr schöner, reifer und verspielter Säure, würzige Mineralik am Gaumen, in einer zurückhaltenden Phase, sehr lang. Wird mit der Reife wieder zulegen (93+).

Überragend präsentiert sich dagegen der Westhofener Morstein Großes Gewächs von Wittmann bereits in diesem jugendlichen Stadium: sehr kühle, tief gestaffelte Nase von Zitrusfrüchten und Pfirsichen mit intensiver, fast rauchiger Mineralik. Hochkomplex und rassig, konzentrierte Frucht mit toller Säure, dicht gewirkt, erstklassige Struktur, tief und sehr präsent am Gaumen, packend, enorme Länge. Wird eher noch zulegen (94+).

Die gemüsige Nase von Zitrusfrüchten, Äpfeln und Kräutern mit viel kühler Mineralik ließ wieder auf einen Riesling von Proidl schließen, was sich bestätigte. Auch im Mund besitzt der Ehrenfels grüne (jedoch keineswegs unreife) Frucht- und Gemüsenoten, eine sehr schöne Säure und mineralisches Spiel, nachhaltig, mit gutem Stoff und Länge (91).

Bergdolts Großes Gewächs aus dem Ruppertsberger Reiterpfad zeigte sich dagegen feinwürzig, mit tiefer Nase von Pfirsichen, Aprikosen, Mineralien und etwas Apfel. Im Mund kraftvoll, mit saftiger Aprikosenfrucht und festem mineralischem Rückgrat, kompakt gebaut, noch sehr jung, lang (92).

Es folgt gleich noch ein Pfälzer Großes Gewächs: Das Forster Kirchenstück von Bassermann-Jordan mit einem glasklaren, tiefen Pfirsich-Aprikosenduft. Ungemein saftige Frucht im Mund, stoffig, kraftvoll, mit sehr schöner Säure, bei aller Kraft sehr lebendig im Stil, dicht und nachhaltig am Gaumen, mineralisch-würzig, viel Schmelz im langen Nachhall (93).

Noch einen drauf setzte der Loibner Berg von F.X. Pichler, der sich damit im Vergleich mit den beiden Kellerberg-Rieslingen aus gleichem Haus als erheblich zugänglicher erwies: extrem tief und komplex in der Nase mit Aromen von Äpfeln, Pfirsichen und Ananas sowie packender, leicht tabakiger Mineralik. Konzentrierte, saftige Frucht, durchgezeichnet, mit feiner Säure, sehr feste, tabakige Mineralik am Gaumen, wie sie für den Loibner Berg so typisch ist, tief gestaffelt, noch sehr jung, große Länge (94+).

Weil wir gerade dabei waren: der "normale" Kellerberg von F.X. folgte gleich in der nächsten Runde und beeindruckte mit einer extrem tiefen und lebendigen Nase von Bananen, Pfirsichen und Mineralien. Im Mund saftig und leicht süß, feinwürzige Mineralik, sehr klar umrissene Frucht, messerscharf gezeichnet, im Augenblick jedoch insgesamt von eher verhaltener Art, sehr lang. Wird erst in 2 Jahren wieder in gute Form kommen und dann noch einmal deutlich zulegen können (93+).

Kellers G-Max überraschte im Anschluss an den Kellerberg mit seiner ungewöhnlich traditionellen Art: packende, extrem tiefgründige Nase von Kräutern und Mineralien mit zarten Fruchtaromen im Hintergrund. Im Mund dicht und saftig, mit vibrierender Struktur, zitrusfruchtig, herrliche Rasse, enorme Präsenz und Tiefe am Gaumen, packt zu, unglaubliche Länge. Ich bin nicht einmal sicher, ob das schon Alles ist (95).



Ein völlig außer Form befindlicher und tatsächlich nicht bewertbarer Achleiten von Prager war leider kein ernstzunehmender Partner für die Zeltinger Sonnenuhr Auslese trocken** von Mosel-Star Markus Molitor: enorm tiefe, saftige Nase von Bananen, Äpfeln und Pfirsichen mit straffer Mineralik. Auch im Mund sehr saftig und mit viel Stoff, tolle Säure, große Präsenz und Tiefe am Gaumen, würzig und sehr mineralisch, noch extrem jung, sehr, sehr lang. Hat Zeit (94).

Das Große Gewächs aus dem Birkweiler Kastanienbusch von Hansjörg Rebholz (Weingut Ökonomierat Rebholz) präsentierte sich wiederum extrem verschlossen mit einem sehr kühlen und mineralischen Duft nach Zitrusfrüchten und Pfirsichen. Auch im Mund zurückhaltend und kühl, straff gewirkt, feinsaftig, tief, mineralisch und sehr lang. Muss reifen (91+).


Da erging es dem Singerriedel von Hirtzberger nicht anders: tiefe, komplexe Nase, sehr mineralisch, mit leicht buttrigen Aromen von einem biologischen Säureabbau. Im Mund sehr straff und enorm mineralisch, kraftvoll, tiefgründig, aber völlig unnahbar, sehr lang (91+).

Da sich leider auch Rudi Pichlers Achleiten in einer untrinkbaren Verfassung präsentierte, die mich fragen lässt, ob die beiden Achleiten (siehe Prager) nun durch Flaschenfehler beeinträchtigt waren oder sich wirklich zur Zeit terroirbedingt in einem so unschönen Entwicklungsstadium befinden, folgen zuletzt noch einmal zwei deutsche Rieslinge. Rein zufällig stammen sie beide von der Mosel.

Den Anfang macht mit dem Graacher Domprobst* noch einmal eine trockene Auslese von Markus Molitor, dessen sehr präsenter Duft im Moment von Aromen nach Pfirsich und überreifen Äpfeln dominiert wird. Im Mund mit karer, saftiger Frucht, etwas Banane, feiner Säure, Stoff und guter Länge. Wirkt im Moment etwas eingeschränkt (89+).

Dann mit Reinhard Löwensteins Winninger Uhlen "L" noch einmal ein großer Riesling, der blind ohne Weiteres auch der Wachau zugeordnet werden könnte: Sehr tiefer, komplexer Duft mit enormer Mineralik sowie Pfirsich- und Zitrusaromen. Stoffig und saftig im Mund, nicht ganz trockener Stil, tolle Säure, am Gaumen eine enorme mineralische Struktur und Würze, tief und packend, erstklassige Länge. Erst ganz am Anfang seiner Entwicklung (93+).
Reinhard Löwenstein in seiner Paradelage Winninger Uhlen an der Terassenmosel

Die Nachbetrachtung der Verkostungs-Ergebnisse macht deutlich, welch dynamische Entwicklung die trockenen Rieslinge aus Deutschland in den letzten Jahren absolvierten. 2001 kann ohne Zweifel als Meilenstein in diesem Prozess gewertet werden. Zwar dürften sich eine ganze Reihe Wachauer im Augenblick in einem sehr schwierigen Stadium befinden und erst ab 2004 wieder zeigen, was wirklich in ihnen steckt, doch auch von so manchem deutschen Spitzengewächs ist noch eine Steigerung zu erwarten - und das, obwohl die Meisten heute schon beeindrucken.

Dabei wird auch deutlich, dass längst nicht nur die Pfalz das Potenzial für erstklassige trockene Rieslinge besitzt. Von der Mosel bis hinunter in die badische Ortenau sind den Produzenten zumindest in besseren Jahren ganz offensichtlich die Möglichkeiten an die Hand gegeben, Weltklasseweine in dieser Kategorie zu erzeugen. Ob am Ende "Auslese trocken" oder "Großes Gewächs" auf dem Etikett steht, ist rein qualitativ zunächst einmal nebensächlich.

Marcus Hofschuster
© by Helmut Knall
last modified: 2007-07-18 12:54:56

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